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	Kommentare zu: Grundsteuer C	</title>
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	<description>Bürgerinitiative Meckenheim (Rheinland)</description>
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		<title>
		Von: Dietmar Trees		</title>
		<link>https://bi-meckenheim.de/grundsteuer-c/#comment-312</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Trees]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 11:14:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://bi-meckenheim.de/?p=996#comment-312</guid>

					<description><![CDATA[Die Einführung der Grundsteuer C hat meines Erachtens mindestens 2 Facetten, die es zu bedenken gilt: den Zugriff der Kommune auf privates Eigentum und die reine Spekulation im Rahmen von sog. Differenzgeschäften. Ich möchte vorausschicken, dass ich (a) kein unbebautes Grundstück besitze und (b) die obige These, dass der Erlös allen zugute käme, absolut nicht teile.
Unbebautes Land ist Privateigentum und wahrlich kein Gemeineigentum. Aus welchen Gründen auch immer Menschen Privateigentum in Form von Grund und Boden schaffen, ist ihre Sache. Ob es als Altersvorsorge genutzt werden soll/kann oder den Enkeln als Start ins Berufsleben geschenkt wird, geht den Gemeinderat nichts an.
Mir treibt es die Zornesröte ins Gesicht, wenn ich mir vorstelle, dass gut bezahlte MA der Stadtverwaltung darüber nachdenken, wie finanzielle Fehler der Vergangenheit mit dem Eigentum der Bürger ausgeglichen werden können. Gibt es in den Köpfen der Stadtverwaltung noch das Modell der sozialen Marktwirtschaft oder sind wir unter dem Hut der Stadtverwaltung schon dabei, den Kommunismus als Gegenmodell zu etablieren? Was erwartet uns nach der Einführung der Grundsteuer C als nächste Überraschung? Der Zugriff auf nicht genutzte Sparkonten, Versicherungspolicen, Autos oder andere Sammlerstücke? Weder der Verweis auf andere Bundesländer noch auf den Bund kann ein solches Vorgehen rechtfertigen. Auch wenn es nicht ausdrücklich verboten ist, wird es dadurch nicht besser oder gerechter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einführung der Grundsteuer C hat meines Erachtens mindestens 2 Facetten, die es zu bedenken gilt: den Zugriff der Kommune auf privates Eigentum und die reine Spekulation im Rahmen von sog. Differenzgeschäften. Ich möchte vorausschicken, dass ich (a) kein unbebautes Grundstück besitze und (b) die obige These, dass der Erlös allen zugute käme, absolut nicht teile.<br />
Unbebautes Land ist Privateigentum und wahrlich kein Gemeineigentum. Aus welchen Gründen auch immer Menschen Privateigentum in Form von Grund und Boden schaffen, ist ihre Sache. Ob es als Altersvorsorge genutzt werden soll/kann oder den Enkeln als Start ins Berufsleben geschenkt wird, geht den Gemeinderat nichts an.<br />
Mir treibt es die Zornesröte ins Gesicht, wenn ich mir vorstelle, dass gut bezahlte MA der Stadtverwaltung darüber nachdenken, wie finanzielle Fehler der Vergangenheit mit dem Eigentum der Bürger ausgeglichen werden können. Gibt es in den Köpfen der Stadtverwaltung noch das Modell der sozialen Marktwirtschaft oder sind wir unter dem Hut der Stadtverwaltung schon dabei, den Kommunismus als Gegenmodell zu etablieren? Was erwartet uns nach der Einführung der Grundsteuer C als nächste Überraschung? Der Zugriff auf nicht genutzte Sparkonten, Versicherungspolicen, Autos oder andere Sammlerstücke? Weder der Verweis auf andere Bundesländer noch auf den Bund kann ein solches Vorgehen rechtfertigen. Auch wenn es nicht ausdrücklich verboten ist, wird es dadurch nicht besser oder gerechter.</p>
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		<title>
		Von: Heinz J. Büsgen		</title>
		<link>https://bi-meckenheim.de/grundsteuer-c/#comment-281</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinz J. Büsgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 10:23:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was das &quot;Saaten-Rausch&quot;-Gelände angeht hat die Verwaltung auch die Unwahrheit gesagt. Es wurde von Herrn Witt vorgetragen, dass man permanent mit den Besitzern in Kontakt sei, aber ansonsten der Stadt die Hände gebunden seien. Das ist so nicht richtig. Die Stadt hätte sehr wohl die Möglichkeit einzuschreiten. Aber, und das wurde von Herrn Witt verschwiegen, die Stadt hat kein Geld dieses Filetstück zu erschließen. S. Artikel des GA-Bonn
https://ga.de/region/voreifel-und-vorgebirge/meckenheim/warum-meckenheim-eigentuemer-nur-beraet-statt-durchzugreifen_aid-101398455]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was das &#8222;Saaten-Rausch&#8220;-Gelände angeht hat die Verwaltung auch die Unwahrheit gesagt. Es wurde von Herrn Witt vorgetragen, dass man permanent mit den Besitzern in Kontakt sei, aber ansonsten der Stadt die Hände gebunden seien. Das ist so nicht richtig. Die Stadt hätte sehr wohl die Möglichkeit einzuschreiten. Aber, und das wurde von Herrn Witt verschwiegen, die Stadt hat kein Geld dieses Filetstück zu erschließen. S. Artikel des GA-Bonn<br />
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