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	Kommentare für BI Meckenheim.de	</title>
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	<description>Bürgerinitiative Meckenheim (Rheinland)</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Mar 2026 18:48:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Gewerbeflächen im Vergleich: Rheinbach baut – Meckenheim wartet von Herbert Queissner		</title>
		<link>https://bi-meckenheim.de/gewerbeflaechen-im-vergleich-rheinbach-baut-meckenheim-wartet/#comment-451</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herbert Queissner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 17:24:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://bi-meckenheim.de/?p=1972#comment-451</guid>

					<description><![CDATA[Wann wird endlich mal so schlau sein, die bisherigen Kriterien für die Ansiedlung von Interesse Firmen die ein Grundstück suchen zu ändern ? Und das so in bzw für Meckenheim die Gewerbesteuer flöten geht. Und andere Kommunen sich freuen und die Hände reiben, auf die dortigen zukünftigen Einnahmen in die Stadt oder Gemeindekassen. Hätten wir seit dem Bestehen des Parks solche Kriterien nicht, wäre der Park heute ausgelastet mit niedergelassen interessierte  beUnternehmen, hätten wir auch keine klame Stadtkasse und auch keine Steuerlichen Belastung der Meckenheimer Bürger. Durch die fehlenden Einnahmen kann man bekanntlich keine großen Sprünge sich mehr erlauben. Aber hätten wir diese Jahr für Jahr, könnten wir uns auch das ein oder andere Leisten. In Bildung Kultur Soziales Sicherheit und auch am Stadtbild. Rheinbach baut für ca. 20 Mio. € eine Zukunftsfähige Feuerwache im Am Wolbersacker. Auch dann wenn auch dort die Stadtkasse ( etwas ) leer ist. Rheinbach baut auf sein/e Gewerbegebiete und deren verfügbaren Flächen. Damit unsere sympathische Nachbarstadt Rheinbach sich dies leisten kann. Wir dagegen kucken dabei seit Jahren in die Röhre oder eher gesagt Neidisch nach Rheinbach oder in andere Kommunen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann wird endlich mal so schlau sein, die bisherigen Kriterien für die Ansiedlung von Interesse Firmen die ein Grundstück suchen zu ändern ? Und das so in bzw für Meckenheim die Gewerbesteuer flöten geht. Und andere Kommunen sich freuen und die Hände reiben, auf die dortigen zukünftigen Einnahmen in die Stadt oder Gemeindekassen. Hätten wir seit dem Bestehen des Parks solche Kriterien nicht, wäre der Park heute ausgelastet mit niedergelassen interessierte  beUnternehmen, hätten wir auch keine klame Stadtkasse und auch keine Steuerlichen Belastung der Meckenheimer Bürger. Durch die fehlenden Einnahmen kann man bekanntlich keine großen Sprünge sich mehr erlauben. Aber hätten wir diese Jahr für Jahr, könnten wir uns auch das ein oder andere Leisten. In Bildung Kultur Soziales Sicherheit und auch am Stadtbild. Rheinbach baut für ca. 20 Mio. € eine Zukunftsfähige Feuerwache im Am Wolbersacker. Auch dann wenn auch dort die Stadtkasse ( etwas ) leer ist. Rheinbach baut auf sein/e Gewerbegebiete und deren verfügbaren Flächen. Damit unsere sympathische Nachbarstadt Rheinbach sich dies leisten kann. Wir dagegen kucken dabei seit Jahren in die Röhre oder eher gesagt Neidisch nach Rheinbach oder in andere Kommunen&#8230;.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wiederbelebung der Kirmes in Meckenheim von Herbert Queissner		</title>
		<link>https://bi-meckenheim.de/wiederbelebung-der-kirmes-in-meckenheim/#comment-432</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herbert Queissner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 17:58:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://bi-meckenheim.de/?p=1155#comment-432</guid>

					<description><![CDATA[Anfang dieses Jahres, wurde mit einer Bonner Schaustellerin zu diesem Thema gesprochen. Deren Onkel, hatte wie es in Meckenheim noch eine Kirmes gab z.B. auf dem unteren Marktplatz zwischen Imbiss Thünkers und der Schiffschaukel der Schaustellerfamilie Markmann sein Kinderkarussell aufgebaut und betrieben.

Der Bonner Schaustellerin aus Bonn - Beuel ( nicht mit der Familie Barth verwand ), hatte in diesem Jahr 2026 gemeinsam mit unserer Stadt, dem Verbund und Vereinen eine zuerst kleine Kirmes veranstalten. Zuvor hätte Sie, gerne die Innerstädtischen &quot; Park &quot; Plätze wie den Kirchplatz oder den Marktplatz besichtigt um zu sehen welche Fläche für eine Kirmes zu Verfügung stände.
Zumal mit 2 große Fahrgeschäfte, Kinderfahrgeschäfte sowie Los, Schieß, Wurfbuden. Sie selber hat einen eigenen Imbiss - Stand, den Sie gerne hierin selbst vertreiben möchte. Die Gastronomie könnten die jeweiligen Ortsvereine betreiben, mit deren jeweilige Getränkestände und Buden. Für die ältere Meckenheimer Generation brachte Sie die Idee mit ein, die es bereits in anderen kleinen Orten im Rhein Sieg Kreis gibt- Kaffee und Kuchen -- Tafel die ein evtl. Interessierten Verein ( z.B. auch das Cafe - Sofa ) betreiben könnte.

Nur leider wird dieses Jahr nichts daraus.
Der Bürgermeister sieht in diesem Jahr keine Möglichkeit, erst im kommenden Jahr 2027 und dann in eigener Regie wie z.B. im benachbarten Wormersdorf. Und der Verbund hat in diesem Jahr keine Möglichkeit. Schade eigentlich, oder nicht ???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang dieses Jahres, wurde mit einer Bonner Schaustellerin zu diesem Thema gesprochen. Deren Onkel, hatte wie es in Meckenheim noch eine Kirmes gab z.B. auf dem unteren Marktplatz zwischen Imbiss Thünkers und der Schiffschaukel der Schaustellerfamilie Markmann sein Kinderkarussell aufgebaut und betrieben.</p>
<p>Der Bonner Schaustellerin aus Bonn &#8211; Beuel ( nicht mit der Familie Barth verwand ), hatte in diesem Jahr 2026 gemeinsam mit unserer Stadt, dem Verbund und Vereinen eine zuerst kleine Kirmes veranstalten. Zuvor hätte Sie, gerne die Innerstädtischen &#8220; Park &#8220; Plätze wie den Kirchplatz oder den Marktplatz besichtigt um zu sehen welche Fläche für eine Kirmes zu Verfügung stände.<br />
Zumal mit 2 große Fahrgeschäfte, Kinderfahrgeschäfte sowie Los, Schieß, Wurfbuden. Sie selber hat einen eigenen Imbiss &#8211; Stand, den Sie gerne hierin selbst vertreiben möchte. Die Gastronomie könnten die jeweiligen Ortsvereine betreiben, mit deren jeweilige Getränkestände und Buden. Für die ältere Meckenheimer Generation brachte Sie die Idee mit ein, die es bereits in anderen kleinen Orten im Rhein Sieg Kreis gibt- Kaffee und Kuchen &#8212; Tafel die ein evtl. Interessierten Verein ( z.B. auch das Cafe &#8211; Sofa ) betreiben könnte.</p>
<p>Nur leider wird dieses Jahr nichts daraus.<br />
Der Bürgermeister sieht in diesem Jahr keine Möglichkeit, erst im kommenden Jahr 2027 und dann in eigener Regie wie z.B. im benachbarten Wormersdorf. Und der Verbund hat in diesem Jahr keine Möglichkeit. Schade eigentlich, oder nicht ???</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Meckenheims Grundsteuer-B-Krise: Hintergründe und Verantwortung von Herbert Queissner		</title>
		<link>https://bi-meckenheim.de/meckenheims-grundsteuer-b-krise-hintergruende-und-verantwortung/#comment-424</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herbert Queissner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 17:51:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://bi-meckenheim.de/?p=1939#comment-424</guid>

					<description><![CDATA[Wieso klappt das in anderen Kommunen des Rhein - Sieg - Kreis z.B. mit deren Wirtschaftsförderung sowie mit deren Citymanagement teils besser wie hier in Meckenheim ? Zum Beispiel im benachbarten Rheinbach wächst das Gewerbegebiet rund um das Wolbersacker immer weiter und hier in Meckenheim mit dem Unternehmerpark ? Oder wie lange sollen noch die leeren Ladenflächen auf der Hauptstraße noch mehr bleiben wodurch auch Gewerbesteuer usw. unserer Stadtkasse &quot; flöten &quot; geht.                                     Da ist unser zuständiges Amt bei der Stadtverwaltung gefordert was dringend da gegen zu tun das man /wir Bürger auch was davon was sehen. Und später auch im Portemonnaie spüren eine Entlassung.                                                                                                                       
                                                                                                                                                                      Auch andere Kommunen mögen Probleme haben mit Leerstande in Ihren Innenstädte.    Im WDR Text fand man vor einigen Tagen diesen Interessanten Bericht dazu. Das die Stadt Kleve mit einen neuen Förderprogramm interessante Läden in Ihre City locken will. Bis zu 250 € Mietzuschuss sind im Monat befristet auf ein Jahr möglich. Gefördert werden könnten Läden für Bekleidung, Schuhe, Bücher, Spielwaren, Schmuck, Sportartikel oder Fahrräder. Das Gesamtbudget für das Programm liegt bei 27.000 €. Für weitere Imbisse oder Tabakläden soll kein Förderfeld fließen. Das neue Programm ist eine Initiative der Klever Wirtschaft, Tourismus und Marketing GmbH.                                                                                                           Gut jetzt heißt es Meckenheim hat kein Geld. Meckenheim muss sparen. Woher nehmen wir das Geld = Aber ich Denke eine Überlegung wäre es auch in Meckenheim wert. Oder nicht ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso klappt das in anderen Kommunen des Rhein &#8211; Sieg &#8211; Kreis z.B. mit deren Wirtschaftsförderung sowie mit deren Citymanagement teils besser wie hier in Meckenheim ? Zum Beispiel im benachbarten Rheinbach wächst das Gewerbegebiet rund um das Wolbersacker immer weiter und hier in Meckenheim mit dem Unternehmerpark ? Oder wie lange sollen noch die leeren Ladenflächen auf der Hauptstraße noch mehr bleiben wodurch auch Gewerbesteuer usw. unserer Stadtkasse &#8220; flöten &#8220; geht.                                     Da ist unser zuständiges Amt bei der Stadtverwaltung gefordert was dringend da gegen zu tun das man /wir Bürger auch was davon was sehen. Und später auch im Portemonnaie spüren eine Entlassung.<br />
                                                                                                                                                                      Auch andere Kommunen mögen Probleme haben mit Leerstande in Ihren Innenstädte.    Im WDR Text fand man vor einigen Tagen diesen Interessanten Bericht dazu. Das die Stadt Kleve mit einen neuen Förderprogramm interessante Läden in Ihre City locken will. Bis zu 250 € Mietzuschuss sind im Monat befristet auf ein Jahr möglich. Gefördert werden könnten Läden für Bekleidung, Schuhe, Bücher, Spielwaren, Schmuck, Sportartikel oder Fahrräder. Das Gesamtbudget für das Programm liegt bei 27.000 €. Für weitere Imbisse oder Tabakläden soll kein Förderfeld fließen. Das neue Programm ist eine Initiative der Klever Wirtschaft, Tourismus und Marketing GmbH.                                                                                                           Gut jetzt heißt es Meckenheim hat kein Geld. Meckenheim muss sparen. Woher nehmen wir das Geld = Aber ich Denke eine Überlegung wäre es auch in Meckenheim wert. Oder nicht ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Meckenheims Grundsteuer-B-Krise: Hintergründe und Verantwortung von Michael Voßloh		</title>
		<link>https://bi-meckenheim.de/meckenheims-grundsteuer-b-krise-hintergruende-und-verantwortung/#comment-421</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Voßloh]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 21:33:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[L.S.
In Meckenheim sind also keine Goldtaler vom Himmel geregnet, allenfalls ein paar Kupferpfennige getröpfelt, genau gesagt 4.014.232 Euro Altschuldenentlastung. Der Presse war zu entnehmen, dass man dadurch 8.000 Euro an Zinsen sparen könne. 

Es sollte aber auch daran erinnert werden, wie der laufende Doppelhaushalt zustande gekommen ist. Mit dem Beschluss wurde wegen einer neuen Gesetzgebung bis zum Jahresanfang 2025 gewartet, da NRW-Kommunen dann einen sogenannten Verlustvortrag vornehmen und das Finanzloch bilanziell auf spätere Jahre verteilen konnten. Wie der damalige Bürgermeister Jung ausführte, sei die vorgelegte Planung gerade noch so genehmigungsfähig, allerdings unter Ausnutzung aller rechtlich zulässigen Mittel, gelungen. Dies kritisierte er als &quot;Rechtskosmetik&quot;. Hierdurch sei vermieden worden, dass die Höhe des Defizits unweigerlich ins Sicherungsverfahren führt. Das Problem sei nur verschoben und die Stadt habe dadurch aber keinen Euro mehr, betonte Jung. 
Diese Schulden sind also immer noch da – und müssen auch verzinst werden. Das Problem ist also richtig erkannt worden.

Die eigentlichen Probleme liegen aber tiefer. So hatte Meckenheim 2012 noch eine sogenannte Allgemeine Rücklage von gut 80 Millionen Euro, die jetzt auf 30 Millionen Euro sinken wird. Vergessen werden aber gerne die über 11 Millionen Euro aus dem Kanalverkauf an den Erftverband, die sogenannten Kanalmillionen, die wie Eis in der Sonne verschwanden. 
Schon zu der Zeit hat die Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen (gpaNRW) Meckenheim bescheinigt, nicht ein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabenproblem zu haben. So lag Meckenheim hinsichtlich des Personalaufwands bezogen auf die Anzahl der Einwohnenden auf dem zweitschlechtesten Platz. Da sich die Einwohnendenzahl aber nicht sonderlich verändert, der Personalbestand sich aber ständig erhöht hat, dürfte sich daran wenig geändert haben. 
Die Stadt Bonn hat im letzten Jahr eine Reduzierung des Personals um 300 Stellen beschlossen und 60 davon bereits umgesetzt. Auf Meckenheim bezogen würde man von etwa 4 Stellen pro Jahr sprechen. Davon ist aber keine Rede, vielmehr beschränkt sich Meckenheim auf einen &quot;Freigabevorbehalt, also eine Erlaubnis der Verwaltungsspitze&quot; bei neuen Stellenbesetzungen. Wahrscheinlich ist das nicht der richtige Weg, vielmehr müsste man in den Stellenplan eingreifen (siehe Stadt Bonn).   

Wie ist das nun mit der Aussage, die Grundsteuerreform würde im Jahr 2025 ein Millionenloch, also 1,8 Mio. Euro Mindereinnahmen, in den Haushalt reißen?

Sie ist richtig, aber zunächst sollte einmal festgestellt werden, dass an diesem Defizit die Stadt Meckenheim ausnahmsweise unschuldig ist. Der Schuldige ist das Finanzamt Sankt Augustin, denn dort wurden die Bemessungsbescheide erstellt. Die Grundstücke in Meckenheim waren durch das Finanzamt im Durchschnitt um diese 1,8 Mio. Euro zu hoch eingeschätzt. Durch die Grundsteuerreform erfolgte eine Korrektur. Die neue Einstufung führte bei vielen zu einem  niedrigeren Wert, also zu eben diesen Mindereinnahmen. Hierdurch hätte die Stadt Meckenheim den Hebesatz (laut Finanzministerium NRW) auf 1091 Punkte anheben müssen – hat sie aber nicht. Die Gründe sind dem Beitrag von BI zu entnehmen.

Diese Geschichte ist aber noch nicht zu Ende, denn dieses Defizit wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen, wenn auch in geringere Ausmaße. Die Erhöhung der Grundsteuer B auf 950 Punkte in diesem Jahr gleicht den Fehlbetrag nämlich nicht aus. Erst der Hebesatz von 1100 Punkten, der ab 2028 geplant ist, stellt uns allenfalls pari.

Warum der derzeitige Bürgermeister den Beschluss über den Haushalt bei der letzten Ratssitzung von der Tagesordnung nehmen ließ, erschließt sich wohl nur ihm selbst. Die Fakten lagen alle auf dem Tisch. Von einer Differenzierung der Grundsteuer B nach Wohn- und Gewerbeimmobilien hatte man (zum Glück!) bereits Abstand genommen. So führte diese Maßnahme lediglich zu einem längeren Vortrag der Kämmerin im Haupt- und Finanzausschuss und zu einer (inzwischen üblichen) Nichteinhaltung des Termins für die Übersendung des Grundbesitzabgabenbescheids, der gemäß § 28 Grundsteuergesetz bis zum 15. Februar eines Jahres erfolgen sollte.

Die Lösung liegt also nur in einem sparsameren Haushalten und/oder der Erhöhung der Einnahmen.

Beim Sparen wollte die Verwaltung ihren Teil beitragen und den &quot;Gürtel enger schnallen&quot;. Konkret wollte die Verwaltung auf neue Stellen verzichten. Bedauerlicherweise ist der Umfang nie bekannt geworden. Gleiches trifft auf das Instrument des sogenannten &quot;globalen Minderaufwands&quot; zu. Man hatte sich zum Ziel gesetzt, pauschal zwei Prozent der gesamten Ausgaben einzusparen. Es wäre gut, wenn die Kämmerin einmal die Zahl nennen würde, die tatsächlich erreicht wurde.

Von der zum Zwecke der Haushaltskonsolidierung (Erhöhung der Einnahmen?) eingesetzten interfraktionellen Arbeitsgruppe, die gemeinsam mit der Verwaltung wohlweislich geheim tagte, hat man auch nichts mehr gehört. War wohl ein Satz mit &quot;X&quot;.

Auch wenn seinem Parteifreund und Fraktionsführer Friedrich die Aussage von CDU-Ratsherr Martin Leupold &quot;beim Bürger dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass er für Mindereinnahmen aus der Gewerbesteuer zur Kasse gebeten werde&quot; nicht gefällt, ist sie doch eine Tatsache. Die Bürgerinnen und Bürger werden, wenn aus welchen Gründen auch immer die Gewerbesteuereinnahmen wegbrechen, dieses Defizit ausgleichen müssen. Zumindest so lange weder Einsparungen noch Erhöhung von Einnahmen gefunden werden. Und Herrn Pötzsch von den Grünen, der zur Forderung von Leutpold &quot;alles auf den Prüfstand zu stellen und gemeinsam mit den Bürgern ein Konzept auszuarbeiten&quot; ausführte, &quot;genau darum habe man sich doch zuletzt bemüht&quot;, sei ins Gebetsbuch geschrieben: Bemühen reicht nicht, man muss etwas zustande bringen.

Zum Thema Gewerbesteuereinbruch ist im BI-Artikel alles zutreffend ausgeführt, im Zusammenhang mit dem Unternehmerpark Kottenforst ebenfalls. Ich habe noch heute das &quot;Bürgermeisterehrenwort&quot;, dass spätestens im Jahre 2015 die ersten Buchgewinne zu verzeichnen wären. Und was ist es wert?  

Immerhin ist es beruhigend, dass Bürgermeister Schnieber Klarheit in die Sache bringt und selbst sagt: &quot;Selbst wenn wir heute 30 Spatenstiche im Unternehmerpark haben, wirkt sich das erst 2030 aus.&quot; Und nach meiner Meinung ist das sehr optimistisch gedacht. Erstens sind erst wenige Projekte, die tatsächlich gewerbesteuerpflichtig sind, in Angriff genommen und zweitens werden die nach Fertigstellung erst einmal abgeschrieben, mit all den Mehraufwendungen, die in einem berichteten Fall um die 2 Millionen Euro betragen haben sollen. Da muss man erst langfristig Gewinne machen, bevor die Gewerbesteuer fließt. 

Der Haushalt 2026 ist gelaufen, interessant wird der Doppelhaushalt 2027/28. Dort sind nicht nur die neuen Fehlbeträge aufsummiert, dann wird auch das Bauprojekt Schulcampus fertig, und es steht die Neuverhandlung über die Konditionen bezüglich des Rathauses mit dem Investor an. 

Dann können wir uns vor das Rathaus stellen und frei nach Kurt Feltz und Jupp Schmitz singen: 
Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke-pinke, wer hat so viel Geld?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>L.S.<br />
In Meckenheim sind also keine Goldtaler vom Himmel geregnet, allenfalls ein paar Kupferpfennige getröpfelt, genau gesagt 4.014.232 Euro Altschuldenentlastung. Der Presse war zu entnehmen, dass man dadurch 8.000 Euro an Zinsen sparen könne. </p>
<p>Es sollte aber auch daran erinnert werden, wie der laufende Doppelhaushalt zustande gekommen ist. Mit dem Beschluss wurde wegen einer neuen Gesetzgebung bis zum Jahresanfang 2025 gewartet, da NRW-Kommunen dann einen sogenannten Verlustvortrag vornehmen und das Finanzloch bilanziell auf spätere Jahre verteilen konnten. Wie der damalige Bürgermeister Jung ausführte, sei die vorgelegte Planung gerade noch so genehmigungsfähig, allerdings unter Ausnutzung aller rechtlich zulässigen Mittel, gelungen. Dies kritisierte er als &#8222;Rechtskosmetik&#8220;. Hierdurch sei vermieden worden, dass die Höhe des Defizits unweigerlich ins Sicherungsverfahren führt. Das Problem sei nur verschoben und die Stadt habe dadurch aber keinen Euro mehr, betonte Jung.<br />
Diese Schulden sind also immer noch da – und müssen auch verzinst werden. Das Problem ist also richtig erkannt worden.</p>
<p>Die eigentlichen Probleme liegen aber tiefer. So hatte Meckenheim 2012 noch eine sogenannte Allgemeine Rücklage von gut 80 Millionen Euro, die jetzt auf 30 Millionen Euro sinken wird. Vergessen werden aber gerne die über 11 Millionen Euro aus dem Kanalverkauf an den Erftverband, die sogenannten Kanalmillionen, die wie Eis in der Sonne verschwanden.<br />
Schon zu der Zeit hat die Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen (gpaNRW) Meckenheim bescheinigt, nicht ein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabenproblem zu haben. So lag Meckenheim hinsichtlich des Personalaufwands bezogen auf die Anzahl der Einwohnenden auf dem zweitschlechtesten Platz. Da sich die Einwohnendenzahl aber nicht sonderlich verändert, der Personalbestand sich aber ständig erhöht hat, dürfte sich daran wenig geändert haben.<br />
Die Stadt Bonn hat im letzten Jahr eine Reduzierung des Personals um 300 Stellen beschlossen und 60 davon bereits umgesetzt. Auf Meckenheim bezogen würde man von etwa 4 Stellen pro Jahr sprechen. Davon ist aber keine Rede, vielmehr beschränkt sich Meckenheim auf einen &#8222;Freigabevorbehalt, also eine Erlaubnis der Verwaltungsspitze&#8220; bei neuen Stellenbesetzungen. Wahrscheinlich ist das nicht der richtige Weg, vielmehr müsste man in den Stellenplan eingreifen (siehe Stadt Bonn).   </p>
<p>Wie ist das nun mit der Aussage, die Grundsteuerreform würde im Jahr 2025 ein Millionenloch, also 1,8 Mio. Euro Mindereinnahmen, in den Haushalt reißen?</p>
<p>Sie ist richtig, aber zunächst sollte einmal festgestellt werden, dass an diesem Defizit die Stadt Meckenheim ausnahmsweise unschuldig ist. Der Schuldige ist das Finanzamt Sankt Augustin, denn dort wurden die Bemessungsbescheide erstellt. Die Grundstücke in Meckenheim waren durch das Finanzamt im Durchschnitt um diese 1,8 Mio. Euro zu hoch eingeschätzt. Durch die Grundsteuerreform erfolgte eine Korrektur. Die neue Einstufung führte bei vielen zu einem  niedrigeren Wert, also zu eben diesen Mindereinnahmen. Hierdurch hätte die Stadt Meckenheim den Hebesatz (laut Finanzministerium NRW) auf 1091 Punkte anheben müssen – hat sie aber nicht. Die Gründe sind dem Beitrag von BI zu entnehmen.</p>
<p>Diese Geschichte ist aber noch nicht zu Ende, denn dieses Defizit wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen, wenn auch in geringere Ausmaße. Die Erhöhung der Grundsteuer B auf 950 Punkte in diesem Jahr gleicht den Fehlbetrag nämlich nicht aus. Erst der Hebesatz von 1100 Punkten, der ab 2028 geplant ist, stellt uns allenfalls pari.</p>
<p>Warum der derzeitige Bürgermeister den Beschluss über den Haushalt bei der letzten Ratssitzung von der Tagesordnung nehmen ließ, erschließt sich wohl nur ihm selbst. Die Fakten lagen alle auf dem Tisch. Von einer Differenzierung der Grundsteuer B nach Wohn- und Gewerbeimmobilien hatte man (zum Glück!) bereits Abstand genommen. So führte diese Maßnahme lediglich zu einem längeren Vortrag der Kämmerin im Haupt- und Finanzausschuss und zu einer (inzwischen üblichen) Nichteinhaltung des Termins für die Übersendung des Grundbesitzabgabenbescheids, der gemäß § 28 Grundsteuergesetz bis zum 15. Februar eines Jahres erfolgen sollte.</p>
<p>Die Lösung liegt also nur in einem sparsameren Haushalten und/oder der Erhöhung der Einnahmen.</p>
<p>Beim Sparen wollte die Verwaltung ihren Teil beitragen und den &#8222;Gürtel enger schnallen&#8220;. Konkret wollte die Verwaltung auf neue Stellen verzichten. Bedauerlicherweise ist der Umfang nie bekannt geworden. Gleiches trifft auf das Instrument des sogenannten &#8222;globalen Minderaufwands&#8220; zu. Man hatte sich zum Ziel gesetzt, pauschal zwei Prozent der gesamten Ausgaben einzusparen. Es wäre gut, wenn die Kämmerin einmal die Zahl nennen würde, die tatsächlich erreicht wurde.</p>
<p>Von der zum Zwecke der Haushaltskonsolidierung (Erhöhung der Einnahmen?) eingesetzten interfraktionellen Arbeitsgruppe, die gemeinsam mit der Verwaltung wohlweislich geheim tagte, hat man auch nichts mehr gehört. War wohl ein Satz mit &#8222;X&#8220;.</p>
<p>Auch wenn seinem Parteifreund und Fraktionsführer Friedrich die Aussage von CDU-Ratsherr Martin Leupold &#8222;beim Bürger dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass er für Mindereinnahmen aus der Gewerbesteuer zur Kasse gebeten werde&#8220; nicht gefällt, ist sie doch eine Tatsache. Die Bürgerinnen und Bürger werden, wenn aus welchen Gründen auch immer die Gewerbesteuereinnahmen wegbrechen, dieses Defizit ausgleichen müssen. Zumindest so lange weder Einsparungen noch Erhöhung von Einnahmen gefunden werden. Und Herrn Pötzsch von den Grünen, der zur Forderung von Leutpold &#8222;alles auf den Prüfstand zu stellen und gemeinsam mit den Bürgern ein Konzept auszuarbeiten&#8220; ausführte, &#8222;genau darum habe man sich doch zuletzt bemüht&#8220;, sei ins Gebetsbuch geschrieben: Bemühen reicht nicht, man muss etwas zustande bringen.</p>
<p>Zum Thema Gewerbesteuereinbruch ist im BI-Artikel alles zutreffend ausgeführt, im Zusammenhang mit dem Unternehmerpark Kottenforst ebenfalls. Ich habe noch heute das &#8222;Bürgermeisterehrenwort&#8220;, dass spätestens im Jahre 2015 die ersten Buchgewinne zu verzeichnen wären. Und was ist es wert?  </p>
<p>Immerhin ist es beruhigend, dass Bürgermeister Schnieber Klarheit in die Sache bringt und selbst sagt: &#8222;Selbst wenn wir heute 30 Spatenstiche im Unternehmerpark haben, wirkt sich das erst 2030 aus.&#8220; Und nach meiner Meinung ist das sehr optimistisch gedacht. Erstens sind erst wenige Projekte, die tatsächlich gewerbesteuerpflichtig sind, in Angriff genommen und zweitens werden die nach Fertigstellung erst einmal abgeschrieben, mit all den Mehraufwendungen, die in einem berichteten Fall um die 2 Millionen Euro betragen haben sollen. Da muss man erst langfristig Gewinne machen, bevor die Gewerbesteuer fließt. </p>
<p>Der Haushalt 2026 ist gelaufen, interessant wird der Doppelhaushalt 2027/28. Dort sind nicht nur die neuen Fehlbeträge aufsummiert, dann wird auch das Bauprojekt Schulcampus fertig, und es steht die Neuverhandlung über die Konditionen bezüglich des Rathauses mit dem Investor an. </p>
<p>Dann können wir uns vor das Rathaus stellen und frei nach Kurt Feltz und Jupp Schmitz singen:<br />
Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke-pinke, wer hat so viel Geld?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Bürgermeisterwahl 2025 in Meckenheim – Das Interview mit den beiden Kandidaten von Heinz J. Büsgen		</title>
		<link>https://bi-meckenheim.de/buergermeisterwahl-2025-in-meckenheim-das-interview-mit-den-beiden-kandidaten/#comment-417</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinz J. Büsgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 09:23:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://bi-meckenheim.de/?p=1861#comment-417</guid>

					<description><![CDATA[Das Mantra deutsche CDU-Spitzenpolitiker

Seit geraumer Zeit werfen deutsche Spitzenpolitiker der CDU uns Deutschen vor, wir würden zu wenig arbeiten.

Vor diesem Hintergrund habe ich in der HFA am 10.12.2025 den Bürgermeister, Herrn Schnieber, gefragt, wann er den “Betriebsausflug“ der Stadtverwaltung Meckenheim entweder auf einen Samstag oder auf einen Freitagspätnachmittag bzw. -Abend verlegen will. Und da dieser “Betriebsausflug“ immer vor einem gesetzlichen Feiertag stattfindet hat die Stadtverwaltung gleich zwei Tage hintereinander geschlossen.
Dieser zusätzliche “freie“ Tag, bei dem die Stadtverwaltung geschlossen ist, kostet die Bürgerinnen und Bürger der Stadt ca. 95.000-100.000,00 €.
Die Summe ist ganz einfach auszurechnen.
Personalkosten (Stand: 2023) geteilt durch ca. 220 Arbeitstage.

Das ich darauf keine eindeutige Antwort erhalten habe war mir klar. Aber dieser Denkanstoß sollte reichen umzudenken und den Bürgerinnen und Bürgern sagen “Wir haben verstanden“.

Ich selbst war 45 Jahre im öffentlichen Dienst bei drei verschiedenen Arbeitgebern tätig. Und keiner dieser Arbeitgeber hat einen “Betriebsausflug“ mitten in der Woche durchgeführt. In den 60er bzw. 70er-Jahren war ein Samstag dafür vorgesehen. Später wurde auf einen Freitagspätnachmittag bzw. -Abend verlegt. Und wer wirklich an so einem Fest teilnehmen möchte kommt auch dann.
Mal sehen, was der Bürgermeister aus dieser meiner Frage machen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mantra deutsche CDU-Spitzenpolitiker</p>
<p>Seit geraumer Zeit werfen deutsche Spitzenpolitiker der CDU uns Deutschen vor, wir würden zu wenig arbeiten.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund habe ich in der HFA am 10.12.2025 den Bürgermeister, Herrn Schnieber, gefragt, wann er den “Betriebsausflug“ der Stadtverwaltung Meckenheim entweder auf einen Samstag oder auf einen Freitagspätnachmittag bzw. -Abend verlegen will. Und da dieser “Betriebsausflug“ immer vor einem gesetzlichen Feiertag stattfindet hat die Stadtverwaltung gleich zwei Tage hintereinander geschlossen.<br />
Dieser zusätzliche “freie“ Tag, bei dem die Stadtverwaltung geschlossen ist, kostet die Bürgerinnen und Bürger der Stadt ca. 95.000-100.000,00 €.<br />
Die Summe ist ganz einfach auszurechnen.<br />
Personalkosten (Stand: 2023) geteilt durch ca. 220 Arbeitstage.</p>
<p>Das ich darauf keine eindeutige Antwort erhalten habe war mir klar. Aber dieser Denkanstoß sollte reichen umzudenken und den Bürgerinnen und Bürgern sagen “Wir haben verstanden“.</p>
<p>Ich selbst war 45 Jahre im öffentlichen Dienst bei drei verschiedenen Arbeitgebern tätig. Und keiner dieser Arbeitgeber hat einen “Betriebsausflug“ mitten in der Woche durchgeführt. In den 60er bzw. 70er-Jahren war ein Samstag dafür vorgesehen. Später wurde auf einen Freitagspätnachmittag bzw. -Abend verlegt. Und wer wirklich an so einem Fest teilnehmen möchte kommt auch dann.<br />
Mal sehen, was der Bürgermeister aus dieser meiner Frage machen wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Bürgermeisterwahl 2025 in Meckenheim – Das Interview mit den beiden Kandidaten von Elisabeth Knauss		</title>
		<link>https://bi-meckenheim.de/buergermeisterwahl-2025-in-meckenheim-das-interview-mit-den-beiden-kandidaten/#comment-394</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Knauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 08:25:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://bi-meckenheim.de/?p=1861#comment-394</guid>

					<description><![CDATA[Danke für Ihre Arbeit und das sehr gut vorbereitete Interview, was ich sehr erhellend fand!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Ihre Arbeit und das sehr gut vorbereitete Interview, was ich sehr erhellend fand!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Bürgermeisterwahl 2025 in Meckenheim – Das Interview mit den beiden Kandidaten von Sven Blaschke		</title>
		<link>https://bi-meckenheim.de/buergermeisterwahl-2025-in-meckenheim-das-interview-mit-den-beiden-kandidaten/#comment-393</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sven Blaschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 10:19:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://bi-meckenheim.de/?p=1861#comment-393</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://bi-meckenheim.de/buergermeisterwahl-2025-in-meckenheim-das-interview-mit-den-beiden-kandidaten/#comment-391&quot;&gt;Guido Gamer&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Das Thema senioren- und behindertengerechtes Wohnen sowie Pflegeplätze ist ohne Frage sehr wichtig für Meckenheim. Im Interview haben wir sowohl Fragen von Bürgerinnen und Bürgern als auch eigene Fragen gestellt. Altersgerechtes Wohnen wurde dabei im Kapitel 9 (Stadtentwicklung und Wohnen) kurz angesprochen. Ihr Hinweis zeigt uns, dass hier ein noch größerer Gesprächsbedarf besteht – wir nehmen ihn daher gerne für unsere weitere Arbeit mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://bi-meckenheim.de/buergermeisterwahl-2025-in-meckenheim-das-interview-mit-den-beiden-kandidaten/#comment-391">Guido Gamer</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihren Hinweis. Das Thema senioren- und behindertengerechtes Wohnen sowie Pflegeplätze ist ohne Frage sehr wichtig für Meckenheim. Im Interview haben wir sowohl Fragen von Bürgerinnen und Bürgern als auch eigene Fragen gestellt. Altersgerechtes Wohnen wurde dabei im Kapitel 9 (Stadtentwicklung und Wohnen) kurz angesprochen. Ihr Hinweis zeigt uns, dass hier ein noch größerer Gesprächsbedarf besteht – wir nehmen ihn daher gerne für unsere weitere Arbeit mit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Bürgermeisterwahl 2025 in Meckenheim – Das Interview mit den beiden Kandidaten von Guido Gamer		</title>
		<link>https://bi-meckenheim.de/buergermeisterwahl-2025-in-meckenheim-das-interview-mit-den-beiden-kandidaten/#comment-391</link>

		<dc:creator><![CDATA[Guido Gamer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 07:37:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://bi-meckenheim.de/?p=1861#comment-391</guid>

					<description><![CDATA[Die Belange der Senioren wurden nicht berücksichtigt. Insbesondere besteht ein Bedarf an Senioren und behindertengerechten Wohnungen. Auch besteht ein großer Mangel an Pflegeplätzen in Meckenheim. Der Kreis hat diesen Fall dokumentiert. Bisher wurden keine Anstrengungen gezeigt, diese Defizite zu beheben. Es ist dringender Hadlungsbedarf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Belange der Senioren wurden nicht berücksichtigt. Insbesondere besteht ein Bedarf an Senioren und behindertengerechten Wohnungen. Auch besteht ein großer Mangel an Pflegeplätzen in Meckenheim. Der Kreis hat diesen Fall dokumentiert. Bisher wurden keine Anstrengungen gezeigt, diese Defizite zu beheben. Es ist dringender Hadlungsbedarf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Bürgermeisterwahl 2025 in Meckenheim – Das Interview mit den beiden Kandidaten von Birgit Erdmann		</title>
		<link>https://bi-meckenheim.de/buergermeisterwahl-2025-in-meckenheim-das-interview-mit-den-beiden-kandidaten/#comment-390</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birgit Erdmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 11:39:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://bi-meckenheim.de/?p=1861#comment-390</guid>

					<description><![CDATA[Das Interview ist eine sehr gute Idee und ist sehr gut gelungen. Das Interview ist gut gegliedert, d.h. man muss sich nicht alles anhören. Es ist erstaunlich, wie viele Fragen dabei aus unserer Initiative kommen, auch ganz konkret: Umgang mit Schottergärten und Grünpflege. Mich interessieren auch Windenergie, PV-Anlagen, Hochwasserschutz, Klimaneutralität. Das wurde alles klar angesprochen und beantwortet, nur zu empfehlen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Interview ist eine sehr gute Idee und ist sehr gut gelungen. Das Interview ist gut gegliedert, d.h. man muss sich nicht alles anhören. Es ist erstaunlich, wie viele Fragen dabei aus unserer Initiative kommen, auch ganz konkret: Umgang mit Schottergärten und Grünpflege. Mich interessieren auch Windenergie, PV-Anlagen, Hochwasserschutz, Klimaneutralität. Das wurde alles klar angesprochen und beantwortet, nur zu empfehlen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Sauna Meckenheim: Was kostet ein Saunabesuch wirklich – und was heißt das für den Haushalt? von Josef Kessel		</title>
		<link>https://bi-meckenheim.de/eintrittspreise-sauna/#comment-382</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Kessel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 05:00:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://bi-meckenheim.de/?p=522#comment-382</guid>

					<description><![CDATA[In der Haupt- und Finanzausschusssitzung (HFA)am 25.07.25 war eine mögliche Saunaöffnung Thema.(zum Nachlesen https://sessionnet.owl-it.de/meckenheim/bi/si0057.asp?__ksinr=4332 )Hier vorgetragene Argumente sowohl für als auch gegen eine Öffnung haben zunächst alle ihre Berechtigung. Ein defizitär betriebenes Schwimmbad hat in der Bürgerschaft sicher eine andere Akzeptanz als ein höchst (!!!) subventionierter Saunabetrieb!
Angestellte Berechnungen und verwendete Zahlen habe ich vertretbar gerundet.
Die Verwaltung gab die Nutzungen der Sauna mit 3800 jährlich an. Die Kämmerin bestätigt hierzu einen tatsächlich Kosten-deckenden (!!!) Eintrittspreis von 58 Euro, der auf Vorschlag der SPD im Falle einer Öffnung zu verlangen wäre. Der Eintrittspreisvorschlag der CDU wurde mit 19 Euro angegeben.
Die 3800 Nutzungen der Sauna auf einen Monat und in Personen runtergerechnet bedeutet 317 Personen, was einem prozentualen Bevölkerungsanteil bei 27.000 Einwohnern von 1,2% entspricht. Bei 3800 angegebenen Nutzungen und dem Eintrittspreisvorschlag der SPD ergibt sich eine Kosten deckende Jahressumme von 220.400 Euro.
Der CDU-Vorschlag würde lediglich Einnahmen von 72.200 Euro bedeuten. Heißt 148.200 Euro Subvention (!!!!!) für die Saunanutzer aus dem Haushalt für 1,2% der Einwohner oder in Summe 317 Personen.
Anzunehmende tatsächliche Nutzersummen werden eher wie folgt erfasst. Die Empfehlungen zu Saunanutzungen mit gesundheitlichem Zugewinn (mit einem gesundheitlichen Zugewinn argumentierte die CDU u.a. auch in der HFA Sitzung) sprechen von wöchentlichem(!) oder 14- tägigem Besuch. Bei 14-tägigen Besuchen ist der prozentuale Anteil der Saunanutzer nur noch 0,6% der Einwohner Meckenheims oder in Summe 159 Personen.
Will die CDU tatsächlich für die realistischen(???) 159 Personen deren aller Wohnsitz in Meckenheim berechtigt angezweifelt werden darf aus dem Haushalt der mehr Löcher und Instabilität und Ungewissheiten aufweist als ein altersschwacher Schwamm 148.200 Euro an Subvention ausgeben?
Eine 25-prozentige Annahme auswärtiger Nutzer scheint mir hier berechtigt, dann sprechen wir noch von 119 Personen oder 0,44% der Einwohner Meckenheims wofür die CDU-Subventionen von 148.200 Euro anscheinend für vertretbar hält! Für die eigene Gesundheitsförderung ist auch ein eigener Betriebskosten adäquater Finanzaufwand zumutbar und Subventionen in dieser Größenordnung absolut nicht angemessen!
Egal welche Kosten und Nutzerzahlen tatsächlich zutreffen ändert es nichts daran, ein höchst (!!!) subventionierter Saunabetrieb ist in der derzeitigen Wirtschaftslage absurd und abzulehnen! 
Die CDU lässt die nötige Aufmerksamkeit(!) und Verantwortung zum Haushalt sowie dem Wohle Meckenheims hier aus meiner Sicht vermissen! Da die CDU seit Jahrzehnten die stärkste(!) Kraft im Rat ist sehe ich auch die größte (!)Verantwortung für die Haushaltslage sowie der finanziellen Belastung(!) der Bürgerschaft bei der CDU.
Die fetten Jahre sind vorbei, so schmerzlich dies auch ist, muss auch eine kleinere
Nutzergruppe akzeptieren, wenn die Subventionssummen schlicht nicht mehr zu vertreten ist. Die Liste der abgelehnten Anregungen und Wünsche ist lang mit der Begründung die Kasse klemmt und die Kasse hier für die Sauna aufzubrechen scheint mit absolut (!) nicht berechtigt.
Sollten dies die amtierenden und kandidierenden Personen für den Rat anders sehen schlage ich einen Test vor! Für den die Bi Meckenheim dessen bin ich überzeugt, gerne die Plattform bieten würde! Positionieren Sie sich alle mit Namen für oder gegen einen Betrieb der Sauna unter den tatsächlichen Kosten,- Einnahmen- und Subventionsbedingungen vor der Kommunalwahl. Hier schließe ich die beiden Bürgermeisterkandidaten ausdrücklich (!!!!!!) mit ein und Sie werden alle erleben was der Souverän von Ihren Positionen hält!
Den Souverän interessieren keine schön gerechneten Schildbürgerberechnungen, sondern die tatsächlichen Kosten und welches Defizit man ihm zusätzlich aufbürden wird. (Stichwort Grundsteuer) Zum Wohle Meckenheims lautet ein Teil des Eides den die Mitglieder des Rates leisten! Meckenheim bedeutet hier die Bürgerschaft!!! Hier ist zuverlässig Rechenschaft abzulegen welche tatsächlichen (!) Kosten für einen erneuten Betrieb der Sauna entstehen und wie diese gedeckt(!) werden sollen!
In der HFA Sitzung am 25.07.2025hatte ein Mitglied des Fördervereins für das Schwimmbad die Möglichkeit zu sprechen!
Vermisst habe ich hier eine Angabe wieviel tatsächliche Saunanutzer der Verein benennen kann, wie die Wohnortverteilung ist und was aus Sicht des Vereins denn an Eintrittspreisen für akzeptabel gehalten wird. Als es um die Überlegungen zur Schließung der Sauna ging war man auch in der Lage eigene Verlustrechnungen zum Saunabetrieb anzustellen. Wäre außerordentlich interessant welche Subventionshöhen aus dem Meckenheimer (!!!) Haushalt aus Sicht des Vereines hier als angemessen gehalten werden!
Um die Absurdität der Saunaöffnung mit 148.000 Euro Subvention zu verdeutlichen hier ein Beispiel. Das Tagestikket der Panoramasauna In Holzweiler kostet derzeit 31 Euro und deren Angebot ist um ein Vielfaches höher z.B. Werktägliche Öffnungszeiten von 11 Stunden bis 23.00 Uhr und auch die Möglichkeit in mehreren Becken seine Bahnen zu ziehen, sowie einen ansprechenden Außenbereich bietet! 
An die Bürgerschaft appelliere (!!!) ich besuchen Sie die öffentlichen Sitzungen von Rat und Fachausschüssen nur so können Sie sicher sein, tatsächliche Abläufe und die Äußerungen dort zu erfahren.
Haben Sie Fragen an die aktuellen Kandidaten für Rat und Bürgermeister für die Kommunalwahl 2025 finden Sie hier die Listen der Wahlbezirke und eine Straßenliste welche Straßen zu den jeweiligen Wahlbezirken zählen. Auch können Sie nachvollziehen wer tatsächlich in seinem Wahlbezirk wohnt oder ob alle Fraktionen hier aktiv sind!
https://sessionnet.owl-it.de/meckenheim/bi/si0057.asp?__ksinr=4373

Die Namenslisten aller Kandidaten mit den Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter:
https://sessionnet.owl-it.de/meckenheim/bi/si0057.asp?__ksinr=4419

In der Vergangenheit musste ich bezogen auf einige Ratsmitglieder die Erfahrung machen nach persönlichen Gesprächen gab es Erinnerungsdefizite……., deshalb empfehle ich die Schriftform. Hier kann in Ruhe Frage und Antwort abgewogen werden, mit dem unschätzbaren Vorteil die Erinnerungsdefizite fallen weg! Wenn Sie der Ansicht sind Ihre Frage könnte auch eine größere Gruppe der Bürgerschaft oder Ihre Nachbarn interessieren, setzen Sie die BI Meckenheim einfach mit in Kenntnis (mit Frage und erfolgter Antwort Via CC) einfacher ist demokratische Transparenz und vertretene Position kaum zu erreichen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Haupt- und Finanzausschusssitzung (HFA)am 25.07.25 war eine mögliche Saunaöffnung Thema.(zum Nachlesen <a href="https://sessionnet.owl-it.de/meckenheim/bi/si0057.asp?__ksinr=4332" rel="nofollow ugc">https://sessionnet.owl-it.de/meckenheim/bi/si0057.asp?__ksinr=4332</a> )Hier vorgetragene Argumente sowohl für als auch gegen eine Öffnung haben zunächst alle ihre Berechtigung. Ein defizitär betriebenes Schwimmbad hat in der Bürgerschaft sicher eine andere Akzeptanz als ein höchst (!!!) subventionierter Saunabetrieb!<br />
Angestellte Berechnungen und verwendete Zahlen habe ich vertretbar gerundet.<br />
Die Verwaltung gab die Nutzungen der Sauna mit 3800 jährlich an. Die Kämmerin bestätigt hierzu einen tatsächlich Kosten-deckenden (!!!) Eintrittspreis von 58 Euro, der auf Vorschlag der SPD im Falle einer Öffnung zu verlangen wäre. Der Eintrittspreisvorschlag der CDU wurde mit 19 Euro angegeben.<br />
Die 3800 Nutzungen der Sauna auf einen Monat und in Personen runtergerechnet bedeutet 317 Personen, was einem prozentualen Bevölkerungsanteil bei 27.000 Einwohnern von 1,2% entspricht. Bei 3800 angegebenen Nutzungen und dem Eintrittspreisvorschlag der SPD ergibt sich eine Kosten deckende Jahressumme von 220.400 Euro.<br />
Der CDU-Vorschlag würde lediglich Einnahmen von 72.200 Euro bedeuten. Heißt 148.200 Euro Subvention (!!!!!) für die Saunanutzer aus dem Haushalt für 1,2% der Einwohner oder in Summe 317 Personen.<br />
Anzunehmende tatsächliche Nutzersummen werden eher wie folgt erfasst. Die Empfehlungen zu Saunanutzungen mit gesundheitlichem Zugewinn (mit einem gesundheitlichen Zugewinn argumentierte die CDU u.a. auch in der HFA Sitzung) sprechen von wöchentlichem(!) oder 14- tägigem Besuch. Bei 14-tägigen Besuchen ist der prozentuale Anteil der Saunanutzer nur noch 0,6% der Einwohner Meckenheims oder in Summe 159 Personen.<br />
Will die CDU tatsächlich für die realistischen(???) 159 Personen deren aller Wohnsitz in Meckenheim berechtigt angezweifelt werden darf aus dem Haushalt der mehr Löcher und Instabilität und Ungewissheiten aufweist als ein altersschwacher Schwamm 148.200 Euro an Subvention ausgeben?<br />
Eine 25-prozentige Annahme auswärtiger Nutzer scheint mir hier berechtigt, dann sprechen wir noch von 119 Personen oder 0,44% der Einwohner Meckenheims wofür die CDU-Subventionen von 148.200 Euro anscheinend für vertretbar hält! Für die eigene Gesundheitsförderung ist auch ein eigener Betriebskosten adäquater Finanzaufwand zumutbar und Subventionen in dieser Größenordnung absolut nicht angemessen!<br />
Egal welche Kosten und Nutzerzahlen tatsächlich zutreffen ändert es nichts daran, ein höchst (!!!) subventionierter Saunabetrieb ist in der derzeitigen Wirtschaftslage absurd und abzulehnen!<br />
Die CDU lässt die nötige Aufmerksamkeit(!) und Verantwortung zum Haushalt sowie dem Wohle Meckenheims hier aus meiner Sicht vermissen! Da die CDU seit Jahrzehnten die stärkste(!) Kraft im Rat ist sehe ich auch die größte (!)Verantwortung für die Haushaltslage sowie der finanziellen Belastung(!) der Bürgerschaft bei der CDU.<br />
Die fetten Jahre sind vorbei, so schmerzlich dies auch ist, muss auch eine kleinere<br />
Nutzergruppe akzeptieren, wenn die Subventionssummen schlicht nicht mehr zu vertreten ist. Die Liste der abgelehnten Anregungen und Wünsche ist lang mit der Begründung die Kasse klemmt und die Kasse hier für die Sauna aufzubrechen scheint mit absolut (!) nicht berechtigt.<br />
Sollten dies die amtierenden und kandidierenden Personen für den Rat anders sehen schlage ich einen Test vor! Für den die Bi Meckenheim dessen bin ich überzeugt, gerne die Plattform bieten würde! Positionieren Sie sich alle mit Namen für oder gegen einen Betrieb der Sauna unter den tatsächlichen Kosten,- Einnahmen- und Subventionsbedingungen vor der Kommunalwahl. Hier schließe ich die beiden Bürgermeisterkandidaten ausdrücklich (!!!!!!) mit ein und Sie werden alle erleben was der Souverän von Ihren Positionen hält!<br />
Den Souverän interessieren keine schön gerechneten Schildbürgerberechnungen, sondern die tatsächlichen Kosten und welches Defizit man ihm zusätzlich aufbürden wird. (Stichwort Grundsteuer) Zum Wohle Meckenheims lautet ein Teil des Eides den die Mitglieder des Rates leisten! Meckenheim bedeutet hier die Bürgerschaft!!! Hier ist zuverlässig Rechenschaft abzulegen welche tatsächlichen (!) Kosten für einen erneuten Betrieb der Sauna entstehen und wie diese gedeckt(!) werden sollen!<br />
In der HFA Sitzung am 25.07.2025hatte ein Mitglied des Fördervereins für das Schwimmbad die Möglichkeit zu sprechen!<br />
Vermisst habe ich hier eine Angabe wieviel tatsächliche Saunanutzer der Verein benennen kann, wie die Wohnortverteilung ist und was aus Sicht des Vereins denn an Eintrittspreisen für akzeptabel gehalten wird. Als es um die Überlegungen zur Schließung der Sauna ging war man auch in der Lage eigene Verlustrechnungen zum Saunabetrieb anzustellen. Wäre außerordentlich interessant welche Subventionshöhen aus dem Meckenheimer (!!!) Haushalt aus Sicht des Vereines hier als angemessen gehalten werden!<br />
Um die Absurdität der Saunaöffnung mit 148.000 Euro Subvention zu verdeutlichen hier ein Beispiel. Das Tagestikket der Panoramasauna In Holzweiler kostet derzeit 31 Euro und deren Angebot ist um ein Vielfaches höher z.B. Werktägliche Öffnungszeiten von 11 Stunden bis 23.00 Uhr und auch die Möglichkeit in mehreren Becken seine Bahnen zu ziehen, sowie einen ansprechenden Außenbereich bietet!<br />
An die Bürgerschaft appelliere (!!!) ich besuchen Sie die öffentlichen Sitzungen von Rat und Fachausschüssen nur so können Sie sicher sein, tatsächliche Abläufe und die Äußerungen dort zu erfahren.<br />
Haben Sie Fragen an die aktuellen Kandidaten für Rat und Bürgermeister für die Kommunalwahl 2025 finden Sie hier die Listen der Wahlbezirke und eine Straßenliste welche Straßen zu den jeweiligen Wahlbezirken zählen. Auch können Sie nachvollziehen wer tatsächlich in seinem Wahlbezirk wohnt oder ob alle Fraktionen hier aktiv sind!<br />
<a href="https://sessionnet.owl-it.de/meckenheim/bi/si0057.asp?__ksinr=4373" rel="nofollow ugc">https://sessionnet.owl-it.de/meckenheim/bi/si0057.asp?__ksinr=4373</a></p>
<p>Die Namenslisten aller Kandidaten mit den Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter:<br />
<a href="https://sessionnet.owl-it.de/meckenheim/bi/si0057.asp?__ksinr=4419" rel="nofollow ugc">https://sessionnet.owl-it.de/meckenheim/bi/si0057.asp?__ksinr=4419</a></p>
<p>In der Vergangenheit musste ich bezogen auf einige Ratsmitglieder die Erfahrung machen nach persönlichen Gesprächen gab es Erinnerungsdefizite……., deshalb empfehle ich die Schriftform. Hier kann in Ruhe Frage und Antwort abgewogen werden, mit dem unschätzbaren Vorteil die Erinnerungsdefizite fallen weg! Wenn Sie der Ansicht sind Ihre Frage könnte auch eine größere Gruppe der Bürgerschaft oder Ihre Nachbarn interessieren, setzen Sie die BI Meckenheim einfach mit in Kenntnis (mit Frage und erfolgter Antwort Via CC) einfacher ist demokratische Transparenz und vertretene Position kaum zu erreichen!</p>
]]></content:encoded>
		
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